Geburten in armen Ländern gefährlicher


Frauen in den ärmsten Ländern der Welt haben ein dreihundert Mal höheres Risiko, an den Folgen von Schwangerschaft und Geburt zu sterben als in den Industrieländern.
In keinem Bereich der Gesundheitsversorgung sei die Kluft zwischen reichen und armen Weltregionen so groß wie bei der medizinischen Versorgung von werdenden Müttern, erklärte das UN-Kinderhilfswerk UNICEF am Donnerstag bei der Vorstellung seines Jahresberichts „Zur Situation der Kinder in der Welt 2009“. Demnach sterben jährlich etwa 530.000 Frauen an Komplikationen während der Schwangerschaft oder Geburt.

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